Das First Stage Theater

www.firststagehamburg.de

Nichts geht über den Live-Auftritt!

Ein hoher Praxisbezug ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal für jede Berufsausbildung. Angehende Bühnendarsteller müssen daher frühzeitig auf die Bühne! Mit dem First Stage, dem schuleigenen Theater, hat sich die Stage School Hamburg einen langgehegten Traum erfüllt. Im März 2016 hob sich zum ersten Mal der Vorhang zu einer großen Eröffnungs-Gala in Hamburg Altona – natürlich mit Stage School-Schülern auf der Bühne.

„First Stage“ – das eigene Theater

Ab sofort ist echte Bühnenerfahrung daher nur noch ein paar Sprünge weit vom Schulgebäude entfernt. Für Schauspiel- und Semesterprojekte, die Monday-Night-Performances oder die große, jährliche Weihnachts-Show – das First Stage Theater bietet intensive Probemöglichkeiten und Aufführungspraxis vor öffentlichem Publikum.

Bühnenerfahrung vom ersten Tag an

16 verschiedene Fächer, unterrichtet von einem 70-köpfigen internationalen Dozententeam, stehen auf dem Lehrplan der Stage School Hamburg. Darunter Gesangstechnik und Liedinterpretation, Schauspiel-Methodik und Ensemble Staging, Ballet oder Jazz. Doch was sich im Klassenzimmer nicht lernen lässt, ist das Gefühl für den Live-Auftritt. Der Umgang mit Lampenfieber, das richtige Timing, das Improvisieren, sollte mal etwas schief gehen – all das muss erlebt und individuell bewältigt werden. Deshalb gehörten Auftritte vor Publikum auf wechselnden Hamburger Bühnen von Anfang an zum Konzept der Schule. Das „First Stage“ macht die Schule nun unabhängig von anderen Theatern.

Für Lampenfieber gibt es kein Patentrezept

Theater ist Fantasie, Illusion und Magie – eine Traumwelt. Wer wie die Schüler der Stage School Hamburg für die Bühne brennt, liebt den Moment, wenn der Vorhang sich lüftet und das Publikum den Atem anhält, um sich verzaubern zu lassen. Doch wenn Theater auch eine Traumwelt ist – sie kann auch zur Hölle werden, wenn Jung-Künstler unmittelbar vor ihrem Auftritt feststellen: "Das war`s! Ich hab jeden Schritt vergessen, ich kriege keinen Ton raus, ich weiß nicht mal was gespielt wird!" Mit Lampenfieber haben erfahrene Künstler ebenso zu kämpfen, wie Bühnen-Frischlinge. Jeder entwickelt mit der Zeit seine ganz individuelle Lampenfieber-Strategie. Das aber geht nur in der Praxis. Für den Umgang mit Lampenfieber gibt es kein Patentrezept, da hilft nur Bühnenerfahrung.

 

Netzwerken mit den Großen der Branche

Das „First Stage“ bietet den Stage School-Schülern vielfältige Auftrittsmöglichkeiten, immer öfter sogar gegen Honorarzahlungen. Doch die Bühne steht auch externen Künstlern offen und erfahrene Musicalgrößen wie Angelika Milster (gefeierte Grizabella aus CATS), Natalie Weiß (New York) oder Buenaventura Braunstein geben hier Masterclasses. So kommen die Schüler schon während ihrer Ausbildung in Kontakt mit Profis und den Großen der Branche, und können sich ein tragfähiges Netzwerk aufbauen.

Geschäftsführer Thomas Gehle erhofft sich mit seinem First Stage Theater zudem eine echte Ergänzung der Hamburger Theaterlandschaft: „Eine Art Off-Broadway, wo wir abseits vom Mainstream kleinen, feinen Inszenierungen eine Bühne bieten. Das hat bislang gefehlt und das obwohl Hamburg die drittgrößte Musicalstadt der Welt ist, nach New York und London!“

Und das wiederum schafft Arbeitsplätze für Stage School-Absolventen.

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