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VERÄNDERUNG AM MARKT =
VERÄNDERUNG AN DER STAGE SCHOOL Das „Showbusiness“ unterliegt wie kaum eine andere Branche einem ständigen Wandel. Aktuelle Trends, technische und körperliche Anforderungen, Erfahrungswerte des Publikums und Weiterentwicklung von Methoden und Handwerk zwingen den Bühnendarsteller auf all` diese Veränderungen einzugehen und sich immer wieder weiterzubilden. Durch ihren Status als private, unabhängige und keinem Konzern zugehörige Berufsfachschule ist die Stage School, durch ihre schlanke Hierarchie, in der Lage, auf die Veränderungen und Erfordernisse schnellstens einzugehen und den Lehrplan und Unterrichtsstoff entsprechend anzupassen. Die nachfolgende Aufstellung soll einen kleinen Überblick darüber geben, was die Stage School von anderen Schulen unterscheidet: Künstlerische Kommission:
Die schulische Ausrichtung und die Inhalte der Ausbildung werden nicht von einer einzelnen Person (Direktor) entschieden, sondern von einer 7-köpfigen Kommission, deren Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen. Dadurch wird gewährleistet, dass bei allen Entscheidungen auch sämtliche Vor- und Nachteile abgewogen werden und tatsächlich das Optimum für die Schule und für den Schüler dabei heraus kommt. Prüfungen:
Um dem Schüler genügend Zeit zu geben, an seinen Stärken, aber natürlich auch an seinen Schwächen zu arbeiten, findet nach dem 1. Jahr keine Prüfung mehr statt. Dadurch wird vermieden, dass der Schüler sich einen Großteil der Unterrichtszeit hauptsächlich auf das Bestehen der Prüfung konzentriert und sich zu wenig um seine Weiterentwicklung kümmert. Dozenten-Feedback:
Für jeden Schüler ist es wichtig zu wissen, wie sein Leistungsstand und seine Fortschritte sind. Das erfährt er nach dem 1. Jahr durch die Beobachtungstage, die anstelle der Prüfung stehen. Hier präsentiert der Schüler das Erlernte einer Jury, die ihm unmittelbar danach ein Feedback gibt. Der Schüler kann nicht „durchfallen“ hat aber das Recht, die Ausbildung an diesem Punkt abzubrechen. Feedback erfährt der Schüler auch über die gesamte Ausbildung hinweg durch die Dozenten. Der Schüler wird allerdings nicht (mehr) durch den Dozenten benotet. Das bedeutet, er (der Schüler) kann völlig frei und ohne Druck am Unterricht teilnehmen und sich kreativ entfalten. Schüler-Feedback:
Die Stage School ist die erste Schule dieser Art, in der die Schüler ein Feedback über ihre Dozenten und ihre Unterrichtsfächer abgeben können. Dieses geschieht in unregelmäßigen Abständen anonym über das Internet und gibt dadurch nicht nur dem einzelnen Dozenten die Möglichkeit, u.a. seine Unterrichtsmethode zu überprüfen und zu verbessern. Qualität:
Selbstverständlich ist die Stage School bemüht, stets die erfahrensten und professionellsten Dozenten zu engagieren. Trotzdem bzw. gerade deswegen hospitieren einzelne Mitglieder der Kommission das ganze Jahr über in allen Klassen, um die Einhaltung des Lehrplanes und die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten. Sprechstunde:
Um auf schulische oder fachliche Probleme der Schüler sofort eingehen zu können, wurde eine wöchentliche Sprechstunde der Abteilungsleiter eingerichtet. Tutor:
Für Schüler mit persönlichen/privaten oder anderen Problemen gibt es einen Tutor. Da dieser der Schweigepflicht unterliegt, können die Schüler mit ihm auch über Probleme sprechen, die nicht für die Öffentlichkeit geeignet sind. Auftritte:
Der Erfolg eines Bühnendarstellers hängt nicht zuletzt auch von der Bühnenpräsenz ab. Diese wird bereits während der Ausbildung auf- und ausgebaut. Dazu erhalten die Schüler ständig die Möglichkeit, sich in den Räumlichkeiten der Stage School aber auch auf verschiedenen Hamburger Bühnen –immer unter Aufsicht der Stage School- vor unterschiedlichstem Publikum zu präsentieren. Auditions:
Um auch ein Feedback von Außenstehenden zu erhalten, organisiert die Stage School regelmäßig Auditions und Castings. Die freiwillige Teilnahme daran vermittelt dem Schüler – innerhalb der „schützenden Mauern“ seiner Schule- erste Erfahrungen mit eventueller Ablehnung seiner gezeigten Leistung und/aber auch Feedback! Und nicht zuletzt ermöglicht es auch ein erstes persönliches kennenlernen von evtl. zukünftigen Arbeitgebern. Teilnahme am Unterricht:
Um die Eigenverantwortung des Einzelnen zu stärken und auszubauen, besteht an der Stage School bis auf wenige Ausnahmen keine Unterrichtspflicht mehr. Semesterprojekt:
Freiwillig ist auch das Semesterprojekt für und von den Schülern des 2. Jahrgangs, mit dem die neuen Schüler am ersten Schultag im August begrüßt werden. Die Schüler erhalten entweder eine Auswahl von verschiedenen Musicals zur Auswahl, die dann eigenständig inszeniert und einstudiert werden, oder kreieren ein eigenes Stück, organisieren die Kostüme, das Bühnenbild und das Casting. Am ersten Schultag werden die Stücke in einem Hamburger Theater auf die Bühne gebracht. Rock/Pop Gesang:
Neu im Programm der Stage School ist auch der Einzelgesang mit Rock/Pop - Songs. In unserem Tonstudio lernt der Schüler mit Mikrophon und Playback seine Stimme auch in diesem Bereich einzusetzen. Leistungskurse:
Die Schüler haben die Möglichkeit, zusätzlich zum Unterricht Leistungskurse zu besuchen. Jeweils im August und Januar werden Kurse zu verschiedenen Themen, die nicht im normalen Stundenplan stehen, angeboten. Camera Acting:
In jedem Jahr haben interessierte Schüler die Möglichkeit, ein Camera-Acting Seminar zu besuchen. In Zusammenarbeit mit der Hamburger Firma Hansa-Film, bietet die Stage School einen hochwertigen Kurs an, in dem die Schüler die Arbeit als Schauspieler vor der Kamera erlernen. |
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